Weltweit vernetzt - persönlich vor Ort

Mit Zugang zum wohl internationalsten Netzwerk ist HSBC in Deutschland der passende Partner, wenn Sie Ihr Geschäft in den Wachstumsmärkten der Welt etablieren wollen. Denn gerade dann ist es wichtig, dass Sie eine Bank an Ihrer Seite haben, die die notwendige Erfahrung und die Kompetenz hat, Ihnen sowohl in Deutschland als auch weltweit vor Ort optimale Unterstützung zu bieten.

Als Teil der HSBC-Gruppe können wir auf eines der größten internationalen Netzwerke zugreifen - und dies nicht nur auf Analyse- und Research-Ebene, sondern auch auf persönlicher Basis. Ihr Kundenbetreuer vernetzt Sie und Ihr Unternehmen entsprechend Ihrem Bedarf mit unseren Experten in den Wachstumsmärkten und in den für Sie interessanten Ländern. Besonders in Südostasien, Latein- und Nordamerika sind wir exzellent aufgestellt. Beste Voraussetzungen also, Chancen auf den weltweiten Märkten zu realisieren: Globale Reichweite kombiniert mit lokalem Wissen.

Für die Zukunft haben wir ein klares Ziel: In Deutschland wollen wir die führende Bank für international tätige Großunternehmen und Mittelständler werden und Sie und Ihr Unternehmen bei Ihrer internationalen Wachstumsstrategie unterstützen. Die nötigen Voraussetzungen dafür bringt HSBC in Deutschland mit. Wir sind gut durch die Finanzkrise gekommen und befinden uns auf Wachstumskurs. Die Rating-Agentur Fitch hat mehrfach das Rating AA- mit stabilem Ausblick bestätigt - die beste Bewertung einer privaten Geschäftsbank in Deutschland.



02/12/2016 - Günstiges Öl belastet und stärkt zugleich

Christian Heger, Chief Investment Officer, HSBC Global Asset Management (Deutschland)

Die kräftige Korrektur an den Aktienmärkten seit Jahresbeginn hat viele Anleger nachhaltig verunsichert. Ist der 2009 begonnene Aufschwung endgültig am Ende angelangt? In der Tat scheinen die Ölpreisentwicklung und die Konjunktur in China die Skeptiker zu bestätigen. Das Überangebot hat zum stärksten Ölpreiseinbruch in zwei Jahren geführt. Zu allem Überfluss droht Iran nach dem Ende der Sanktionen mit dem schnellen Aufbau weiterer Förderkapazitäten.

Große Förderländer wie Saudi-Arabien sehen sich mit einem Haushaltsdefizit von 20 Prozent des Bruttoinlandsprodukts konfrontiert. Wertpapiere, darunter auch Aktien, im Wert von rund 100 Milliarden Euro mussten bereits liquidiert werden. Kleinere Förderländer ohne größere Währungsreserven, wie Nigeria, haben um Kredithilfen gebeten. Venezuela droht gar die Staatspleite. Ähnlich ausweglos sieht es für viele US-Fracking-Unternehmen aus. Das zunehmende Insolvenzrisiko belastet insbesondere den gerade wieder halbwegs genesenen Finanzsektor. Volle Lager und hohe Förderung lassen kein kurzfristiges Ende der Preistalfahrt erkennen. Mittelfristig sieht das Bild jedoch deutlich differenzierter aus. Die Energienachfrage nimmt immer noch um mindestens ein Prozent jährlich zu. Der niedrige Ölpreis führt zu einer Rückführung der zu teuren Produktionsstandorte. Seit der Spitze im April 2015 ist die Rohölproduktion in den USA um rund 600.000 Barrel pro Tag gesunken. In den nächsten zwölf Monaten dürfte eine weitere Million wegfallen. Die großen Ölunternehmen haben geplante Neuerschließungen drastisch reduziert. Es ist daher keine Frage, ob, sondern nur wann der Ölpreis wieder anziehen wird. Gleichzeitig wirkt sich der Ölpreisrückgang positiv auf die Weltkonjunktur aus. Milliarden Konsumenten haben höhere verfügbare Einkommen. Die Verbraucherstimmung in Europa und den USA bewegt sich daher auf hohem Niveau. Rohstoffimportierende Länder wie Indien entwickeln sich zur Wachstumslokomotive. Auch die Sorgen um China scheinen überzogen. Zwar verharrt der Stimmungsindikator der Industrie unter der kritischen Marke von 50. Im Dienstleistungssektor wurde jedoch im Januar mit 52,4 ein neues Sechsmonatshoch erzielt. Der Umbau der Volkswirtschaft zu mehr Dienstleistung und Konsum lässt sich auch an den zweistelligen Wachstumsraten des Einzelhandels ablesen. Geld- und Fiskalpolitik verfügen in China noch über genügend Mittel, um eine harte Landung der Wirtschaft zu verhindern.

In den Industrieländern bemüht sich die Geldpolitik ebenfalls um Unterstützung. Während die Europäische Zentralbank weitere Expansionsschritte angekündigt hat, setzt die Bank of Japan ihren Leitzins erstmals mit minus 0,1 Prozent in den negativen Bereich. Auch, weil sich die Eurozone und die USA robust zeigen, gibt es kein Anzeichen für eine Weltrezession. Diese wäre aber Voraussetzung, um auf dem gedrückten Kursniveau den Aufschwung zu beenden. Schließlich zeigen die Bewertungsrelationen insbesondere zu den nochmals niedrigeren Zinsen eine ungewöhnlich hohe Risikoprämie der Aktien an. Trotz der Turbulenzen haben wir daher Aktien weiter übergewichtet.



02/05/2016 - Diversifikationsstrategie für MENA

Infrastrukturprojekte werden trotz Einbruch der Ölpreise weiter fortgesetzt

Der anhaltende Ölpreisverfall, der bereits Mitte 2014 begann, belastet die ölreichen Staaten in Nahost und Nordafrika schwer. Die Situation hat jedoch nicht dazu geführt, dass die ambitionierten Infrastrukturpläne aufgegeben wurden. Vielmehr erhöhen die schwindenden Einnahmen aus dem Ölvorkommen den Handlungsdruck der Regierungen, Projekte voranzutreiben, die die Abhängigkeit vom Ölsektor verringern. Um die Wirtschaft zu diversifizieren, gelten vor allem hohe Investitionen in die Infrastruktur als erforderlich.

Kwabena Ayirebi, Regional Head of Trade and Receivable Finance für HSBC Middle East, stellt fest, dass aus den staatlichen Überprüfungen der Investitionspläne kein Stopp für die Projektausgaben folgte: "Große Infrastrukturprojekte unter anderem in Transport, Häfen, Stromnetz und Entsalzungsanlagen sind bereits in vollem Gange", sagt er. "Für Unternehmen, die über ein Engagement in der Region nachdenken, bleiben weiterhin große Chancen."

Einer von Katars Megaprojekten ist der Bau einer neuen Stadt mit erwarteten Kosten von 45 Milliarden US-Dollar: Die Eröffnung von Lusail - so soll die Stadt heißen - ist für 2020 geplant. 450.000 Menschen sollen in Lusail beheimatet werden.

Katar hat außerdem ein Projekt für ein breites U-Bahnnetz für seine Hauptstadt Doha ausgeschrieben. Auch der Ausbau des Schienennetzes, um wichtige Regionen des Landes mit den Nachbarstaaten zu verbinden, ist im Ausschreibungsprozess. Katar ist auch im Straßenbau sehr aktiv, mit geplanten und laufenden Projekten von einem geschätzten Wert von 41,7 Milliarden US-Dollar.

Infrastrukturentwicklungen in dieser Größenordnung sind gute Neuigkeiten für Unternehmen. Zu den Gewinnern zählt etwa Doha Cables. Der Kabelhersteller wird vom steigenden Strombedarf, den die Projekte mit sich bringen, profitieren. Als führender Anbieter für Leitungen in Katar - und als einziger zertifizierter Lieferant für Hochspannungsleitungen - nimmt das Unternehmen an vielen Ausschreibungen für große Infrastrukturprojekte in der Region teil.

Zu den Großabnehmern von Doha Cables zählt das Versorgungsunternehmen Qatar General Electricity & Water Corporation (Kahramaa), das die Leitungen von Doha Cables bezieht. Die Bestellung über fast 25 Millionen US-Dollar ermöglicht Kahramaa, dem steigenden Energiebedarf in Katar zu begegnen.

Wie Katar investieren auch die angrenzenden Vereinigten Arabischen Emirate in eine breiter aufgestellte Wirtschaft. Das Haushaltsdefizit 2015 war niedriger als vorhergesagt. Die Regierung nutzt die großen Geldreserven nun dazu, die Infrastrukturausgaben auf einem hohen Niveau zu halten.

Die Erweiterungen der Flughäfen in Dubai und Abu Dhabi mit Investitionen von rund acht Milliarden US-Dollar gehören zu den Leuchtturmprojekten. Aber es ist noch weit mehr geplant. Allein für die Weltausstellung 2020 werden rund neun Milliarden US-Dollar für die Infrastruktur benötigt. Die Emirate bauen außerdem auf ihren Status als Hub für Finanzen, Tourismus und Industrie und investieren deshalb in den Wohnungsbau sowie in Transport- und Energieprojekte.

Zuletzt hatte Dubai verkündet, Ausschreibungen für Projekte mit erneuerbaren Energien in einem Wert von 7,35 Milliarden US-Dollar zu lancieren. Diese schließen die nächste Bauphase des Solarparks Mohammed bin Rashid al-Maktoum ein, der zusätzliche 800 Megawatt ins System einspeisen soll.

Ägypten wiederum ist auf Investitionen in seine Infrastruktur angewiesen, um die Wirtschaft zu beleben und dringend benötigte Arbeitsplätzen zu schaffen. Im August 2015 wurde die acht Milliarden-schwere Erweiterung des Suez-Kanals eingeweiht. Das Projekt war in einer Rekordzeit fertiggestellt worden, um die Hauptwasserstraße zu vertiefen und einen 34 Kilometer langen parallellaufenden Kanal zu errichten. Ägypten setzt seine Energie nun darauf, ausländische Investoren für die Finanzierung von Zukunftsprojekten zu gewinnen. Für den Bau eines neuen Industriehafens am roten Meer plant das Land Public Private-Partnerschaften einzugehen. In Oman laufen derzeit Projekte für neue Industrie- und Wirtschaftsstandorte und den Bau von Krankenhäusern. Oman investiert außerdem erhebliche Summen in den Ausbau des Straßen- und Schienennetzes. Geplant ist das Netz auf eine Länge von 2.135 Kilometern zu erweitern. Das Sultanat hatte zuletzt für 700 Millionen US-Dollar einen Flughafen in der zweitgrößten Stadt Salalah eröffnet.

"Für Unternehmen ergeben sich aus diesen zahlreichen geplanten und laufenden Großprojekten viele Geschäftsmöglichkeiten - und das über die gesamte Lieferkette hinweg: von Beratern bis hin zu Bauunternehmern," schlussfolgert Ayirebi.



01/29/2016 - Malaysias Vision für 2020

Mukhtar M. Hussain, Deputy Chairman and CEO, HSBC Malaysia

Malaysia besitzt großes Wachstumspotenzial. Das Land will bis 2020 zu einem einkommensstarken Land werden. Dafür hat es sich ein ambitioniertes Programm auferlegt. Die wachsende erwerbsfähige Bevölkerung soll Malaysia helfen, seine Bedeutung für die Weltwirtschaft zu steigern.

Malaysia wird sein Potenzial aber nur mit wirksamen Reformen und Investitionen erreichen. Für dieses Jahr erwartet die Regierung ein langsameres BIP-Wachstum. HSBC Global Research rechnet damit, dass der Wert unter vier Prozent sinken könnte. Umso wichtiger ist es für Malaysia, den kontinuierlichen Fortschritt des sogenannten Economic Transformation Programs voranzutreiben. Das Programm ist 2010 gestartet und sieht einen Anstieg des Pro-Kopf-Einkommens bis 2020 auf 15.000 US-Dollar vor.

Malaysia ist einer der größten Rohstoffproduzenten weltweit. Exporte von Zinn, Kautschuk und jüngst auch Palmöl haben über Jahrzehnte hinweg einen erheblichen Beitrag zum Wachstum des Landes geleistet. Der Rohstoffexport wird wohl weiterhin wichtig für die Wirtschaft bleiben, denn neben der Nachfrage aus den USA und Europa kommt nun auch verstärkt die Nachfrage aus den schnell wachsenden asiatischen Ländern.

Des Weiteren hat das Entwicklungsprogramm zum Ziel, die Entstehung neuer Industriezweige zu fördern. Der Tourismussektor zählt zu den neueren Wirtschaftszweigen in Malaysia und er entwickelt sich rasant: 27 Millionen Besucher kamen 2014 nach Malaysia laut der nationalen Tourismusagentur. Daneben haben Unternehmen der Unterhaltungselektronik und Pharmabranche bereits Zweigstellen aufgebaut, von dort aus sie rund um den Globus exportieren.

Nach der asiatischen Finanzkrise von 1997-98 haben die Aufsichtsbehörden viel daran gesetzt, die Rahmenbedingungen für einen leistungsfähigen und stabilen Finanzsektor zu schaffen, der das Wirtschaftswachstum unterstützen kann. Malaysia gilt indessen als das Kompetenzzentrum für Islamic Finance im asiatischen Raum. Laut "Moody's Investor Service" ist das Land der weltweit größte und liquideste Markt für Sukuk, einer Sharia-konformen Finanzierungsart.

Mit dem Entstehen neuer Industriezweige ist die weitere Marktöffnung der Schlüssel zu Malaysias wirtschaftlichem Erfolg. Als Gründungsmitglied des südostasiatischen Staatenbunds ASEAN und mit dem Vorsitz für 2015 hat Malaysia eine Hauptrolle bei der Gründung der Wirtschaftsgemeinschaft der ASEAN Economic Community (AEC) gespielt.

Weite Teile Südostasiens werden sich durch die AEC wirtschaftlich in die Region integrieren. Durch die Schaffung eines gemeinsamen Binnenmarkts wird der Handel von Waren und Dienstleistungen zunehmen, die Kapitalflüsse werden ansteigen und auch Fachkräfte werden innerhalb der Region mobiler. Durch den Zusammenschluss gewinnen die teilnehmenden Länder an Schlagkraft und Einfluss. Außerdem wächst die Konsumentenbasis und Verbraucher werden immer kaufkräftiger. Südostasien hat das Potenzial, sich in eine weltweite Wirtschaftskraft zu verwandeln.

Den Vorsitz des südostasiatischen Staatenbundes ASEAN hat Malaysia dazu genutzt, sich als Tor zur Region zu positionieren. Ein weiteres Ziel war es, sich zum wichtigen Hub für Unternehmen zu entwickeln und den Anteil der ASEAN-Staaten am Weltwirtschaftswachstum zu erhöhen. Die Wirtschaft der ASEAN-Länder ist über die letzten 20 Jahre stark gewachsen. Auch wenn die Wachstumsraten wohl erst einmal wieder moderater werden, erwarten wir, dass sie auf lange Sicht den weltweiten Durchschnitt übertreffen werden.

Laut dem jüngsten HSBC Global Connections-Bericht wird auch China eine wichtigere Rolle im Hinblick auf Malaysias wirtschaftliche Zukunft spielen. Denn 2030 wird das Land mit Abstand Malaysias wichtigster Handelspartner werden. Chinas Investitionen werden den Ausbau des Straßen- und Schienennetzes ermöglichen. Wir glauben auch, dass die chinesische Währung eine wichtigere Rolle für Malaysias Wirtschaft spielen wird. Das liegt vor allem an den steigenden Investitionen aus China und der wachsenden Nutzung des Renminbi als Währung für den Rohstoffhandel.

Auch die Unterzeichnung der Transpazifischen Partnerschaft ist für Malaysia sehr vielversprechend. Die Details des Handelsabkommens sind zwar vertraulich, aber es ist anzunehmen, dass Unternehmen einen leichteren Zugang zu den Ländern aus dem Kreis der Unterzeichner haben werden. Eine mögliche Kehrseite könnte ein steigender Wettbewerb für malaysische Unternehmen auf dem heimischen Markt sein. Aber unter dem Strich werden vermutlich die Vorteile die Nachteile überwiegen. Entscheidend ist auch, dass die Transpazifische Partnerschaft die USA einschließt. Neben der wachsenden Verbindung zu China wird Malaysia auch seine Beziehung zu den USA ausbauen können. Nichtsdestotrotz muss Malaysia sich zunächst seinen zahlreichen Herausforderungen stellen, wenn es sein Potenzial ausschöpfen will. Der Ausbau der Infrastruktur wird malaysischen Unternehmen Chancen eröffnen. Hier wird schon heute viel investiert, beispielsweise in das Nahverkehrsnetz von Kuala Lumpur. Auf längere Sicht ist auch eine Hochgeschwindigkeitsstrecke nach Singapur geplant. Wachsende Wirtschaftsinstitutionen wie Aktien- und Anleihemärkte, regulatorische Rahmenbedingungen und ein einflussreicher und wettbewerbsfähiger Privatsektor werden Malaysias Ambitionen vorantreiben. Sichtbarer Fortschritt wird auch junge Fachkräfte motivieren, im Land zu bleiben. Viele hochqualifizierte Malaysier sind ausgewandert. Sie wieder ins eigene Land zu holen, könnte den wirtschaftlichen Fortschritt des Landes festigen. Malaysia ist ein Land mit erheblichem Potenzial und einer klaren Vision für seine wirtschaftliche Zukunft.



01/22/2016 - Chinas Wirtschaft ist in der Realität angekommen

China geht auf langsameren, aber soliden Wachstumspfad

In den letzten Wochen verfolgten viele Medien die konjunkturelle Entwicklung in China mit Sorge: der Renminbi war so schwach wie zuletzt in 2011, die Aktienmärkte spielten verrückt und nun zeigen die aktuellsten BIP-Zahlen, dass das Wachstum in China an Fahrt verliert. Steht China, die bisher verlässliche Wachstumslokomotive der Weltwirtschaft vor ernsthaften Problemen? Wird China aufgrund der aktuellen Herausforderungen die bisherigen Liberalisierungsschritte zurückfahren?

Sven Jürgensen, Head of FX Sales bei HSBC, glaubt das nicht: "China befindet sich in einer Phase der Wachstumsadjustierung. Die aktuelle Volatilität der chinesischen Währung ist auch ein Zeichen ihrer zunehmenden Eigenständigkeit."

Der Währungsexperte führt weiter aus, dass China aufgrund der extrem hohen Währungsreserven diese Dynamik auch zukünftig gut aushalten werde. Auch wenn die chinesische Wirtschaft von einer aktuellen Abwertung des RMB profitiert, sei dies nicht zentrales Ziel der Währungspolitik. Die Turbulenzen der chinesischen Aktienmärkte seien hierbei ein zu vernachlässigender Faktor, da Kleininvestoren dominierten und keine signifikante internationale Vernetzung bestehe. Sicher sei jedoch: China muss keinen seiner Liberalisierungsschritte zurücknehmen.

"Momentan muss China viele Bälle gleichzeitig in der Luft behalten, um den Umbau hin zu einer konsum- und dienstleistungsorientierten Volkswirtschaft umzusetzen", unterstreicht auch Chinaexperte Bernhard Esser, Director Treasury Research bei HSBC. Besonders wichtig sei jetzt, privaten Investoren einen effizienteren Kreditzugang zu ermöglichen und die Fehlallokationen in den Griff zu bekommen. Gleichzeitig setzt China auch auf ein nachhaltiges Wachstum der Wirtschaft, weshalb auch zukünftig mit einer Wachstumsprognose von durchschnittlich 6,7 Prozent zu rechnen ist.





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"Chinesischer Renminbi jetzt wichtigste Währung Asiens"

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"China: Leitlinien für Grüne Anleihen in Sichtweite"

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